Bose hat mit der Lifestyle Ultra-Serie eine direkte Antwort auf die Produkte von Sonos präsentiert. Das neue Portfolio umfasst drei Audiokomponenten: den Lifestyle Ultra Speaker (299 US-Dollar), die Lifestyle Ultra Soundbar (1.099 US-Dollar) sowie den Ultra Subwoofer (899 US-Dollar). Alle Geräte sind ab sofort sowohl über den offiziellen Bose-Shop als auch bei Drittanbietern wie Amazon und Best Buy erhältlich.

Der Lifestyle Ultra Speaker ist Boses Antwort auf den Sonos Era 100. Erhältlich ist das Gerät in den Farben Schwarz und Weiß zum Preis von 299 US-Dollar bei Amazon, Best Buy und Bose. Eine beige Variante wird exklusiv im Bose-Online-Shop für 349 US-Dollar angeboten. Besonders hervorzuheben ist die klangliche Leistung: Ein Kollege von uns, John Higgins, zeigte sich beeindruckt von der klaren Stimmenwiedergabe und dem überraschend kräftigen Klang für die kompakte Bauweise. Der Lautsprecher verfügt über einen frontseitigen Woofer und Tweeter sowie einen nach oben gerichteten Treiber für verbesserte Höhenwiedergabe.

Wie der Sonos Era 100 unterstützt der Bose-Lautsprecher Apple AirPlay und Spotify Connect. Zusätzlich bietet er mit Google Cast eine weitere Streaming-Option. Zudem ist er der erste Drittanbieter-Lautsprecher, der Alexa Plus von Amazon unterstützt. Nutzer können den Lautsprecher zudem mit kompatiblen Nicht-Bose-Lautsprechern über AirPlay und Google Cast verbinden, um Musik in mehreren Räumen gleichzeitig abzuspielen.

Für Heimkino-Enthusiasten hat Bose die Lifestyle Ultra Soundbar entwickelt, die Dolby Atmos unterstützt. In Tests überzeugte sie durch klare Dialoge und einen breiten Klangraum, auch wenn der Bass allein etwas schwach ausfiel. Hier kommt der neue Ultra Subwoofer ins Spiel: Er ist in Schwarz und Weiß erhältlich und ergänzt die Soundbar perfekt. In Kombination mit dem Subwoofer wird der Klang deutlich voller und ausgewogener.

Die gesamte Lifestyle Ultra-Serie ist nun bei Bose und ausgewählten Händlern verfügbar. Weitere Details und erste Eindrücke finden sich in unserem Hands-on-Test.

Quelle: The Verge