Die New York Jets haben Runningback Breece Hall mit einem neuen Dreijahresvertrag ausgestattet. Der Deal hat einen Gesamtwert von 45,75 Millionen Dollar, was einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 15,25 Millionen Dollar entspricht. Die genauen Vertragsdetails wurden nun veröffentlicht und bestätigen die zuvor kolportierten Zahlen.

Vertragsstruktur im Detail

Laut Informationen einer vertrauenswürdigen Quelle setzt sich der Vertrag wie folgt zusammen:

  • Signing Bonus: 5 Millionen Dollar
  • 2026er 90-Mann-Kader-Bonus: 5 Millionen Dollar, vollständig garantiert
  • 2026er Grundgehalt: 5,16 Millionen Dollar, vollständig garantiert
  • 2026er 48-Mann-Kader-Spielbonus: 340.000 Dollar insgesamt, vollständig garantiert (muss jedoch verdient werden)
  • 2027er Grundgehalt: 13,16 Millionen Dollar, vollständig garantiert
  • 2027er 48-Mann-Kader-Spielbonus: 340.000 Dollar insgesamt, vollständig garantiert (muss jedoch verdient werden)
  • 2028er Grundgehalt: 14,16 Millionen Dollar
  • 2028er 48-Mann-Kader-Spielbonus: 340.000 Dollar

Zusätzlich enthält der Vertrag jährliche Leistungsboni in Höhe von 750.000 Dollar. Diese setzen sich wie folgt zusammen:

  • Pro Bowl-Teilnahme: 250.000 Dollar pro Jahr
  • 1.416 Yards aus dem Laufspiel: 250.000 Dollar pro Jahr
  • Sieben erlaufene Touchdowns: 250.000 Dollar pro Jahr

Garantien und Vergleich zum Franchise-Tag

Der durchschnittliche Jahreswert des Grundgehalts beträgt 14,5 Millionen Dollar, nicht 15,25 Millionen Dollar. Durch die möglichen Boni steigt der Durchschnitt auf die genannten 15,25 Millionen Dollar pro Jahr.

Die ersten beiden Spielzeiten sind vollständig garantiert und summieren sich auf 29 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Hall hätte unter dem Franchise-Tag ein Jahresgehalt von 14,293 Millionen Dollar erhalten können, lehnte dies jedoch ab. Der neue Vertrag ist somit kein Verlängerungsvertrag, sondern ein komplett neues Dreijahresabkommen, das den Franchise-Tag ersetzt.

„Der Vertrag unterstreicht das Vertrauen der Jets in Hall als wichtigen Bestandteil ihres Offensivplans.“