Der Pass Rusher der Houston Texans, Will Anderson, hat diese Woche einen Dreijahresvertrag über 150 Millionen Dollar unterzeichnet. Damit ist er der bestbezahlte Nicht-Quarterback in der Geschichte der NFL. Doch für Anderson steht nicht das Geld im Vordergrund, sondern die Chance, seiner Familie ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.
„Es ging nie um das Geld“
„Es war wirklich nie, nie um das Geld für mich“, erklärte Anderson. „Ich denke nur an meine Familie – an alles, was wir durchgemacht haben, an die harten Zeiten. Jetzt kann ich meine Eltern früh in den Ruhestand schicken, meine Schwestern, Nichten, Neffen und den Rest meiner Familie unterstützen. Das ist für mich die größte Segnung.“
Emotionale Reaktion auf den Deal
Anderson beschrieb, wie emotional er auf die Vertragsunterzeichnung reagierte: Sein Agent rief ihn an, um ihm mitzuteilen, dass der Deal perfekt war. „Ich bin einfach auf die Knie gefallen und habe geweint“, sagte er. „Ich hatte Tränen in den Augen. Noch am selben Tag musste ich in ein Flugzeug steigen – und ich fühlte mich schlecht für die Frau neben mir, die sich wahrscheinlich Sorgen um mich machte, weil ich die ganze Zeit weinte.“
Nach dem Anruf rief Anderson sofort seine Eltern per FaceTime an. „Meine ganze Familie ist ausgeflippt. Es war ein riesiger Moment für uns – größer als ich selbst. Ich denke an meine Familie und alles, was wir durchlebt haben. Jetzt kann ich sie genauso segnen, wie sie mich gesegnet haben.“
Familie als Antrieb
Anderson betonte immer wieder, dass seine Familie der Grund ist, warum er diesen Vertrag als so bedeutend empfindet: „Meine Familie ist abgesichert. Das ist alles. Meine Mutter hat Überstunden gemacht, mein Vater hat Überstunden gemacht … Meine Familie ist einer der größten Gründe, warum ich das alles tue.“
„Meine Familie ist set. That's it.“
Will Anderson