Mit dem Lord of Hatred-Update hat Blizzard die Warlocks in Diablo 4 eingeführt. Diese dämonischen Beschwörer unterstützen die Spieler im Kampf gegen Mephisto und bieten für jeden Spielstil den idealen Build. Die drei Hauptspezialisierungen – Dämonologie, Höllenfeuer und Abyss/Okkult – zeigen dabei unterschiedliche Facetten ihrer dämonischen Macht.

Die besten Warlock-Builds in Diablo 4

Wir haben die drei stärksten Builds für Warlocks in Diablo 4 analysiert und bewertet. Dabei stützen wir uns auf Empfehlungen von Content-Creators sowie auf detaillierte Anleitungen von Maxroll.gg, die sich als besonders praxistauglich erwiesen haben.

Allround-Warlock: Der Apokalypse-Build

Der Apokalypse-Build ist ein absoluter Powerhouse, der Gegner mit infernaler Zerstörungskraft hinwegfegt. Dieser Build ist so effektiv, dass er fast schon zu gut funktioniert – ein Grund mehr, ihn genauer zu betrachten. Sobald alle Komponenten zusammengefügt sind, läuft der Build weitgehend selbstständig und ermöglicht müheloses Vorankommen bis in die höchsten Schwierigkeitsgrade.

Die Build-Anleitung basiert auf der Version von Wudijo auf Maxroll.gg und eignet sich besonders für Spieler, die maximale Zerstörung suchen.

Benötigte Ausrüstung:

  • Fleischschrift-Panzerung (Einzigartiger Brustpanzer): Dropt von Lord Zir
  • Hände des Weltenbrechers (Einzigartige Handschuhe): Dropt von Grigoire, dem galvanischen Heiligen
  • Hämat-Stein (Einzigartiger Amulett): Dropt von Bartuc in den Höllenhorden
  • Nameless (Amulett-Set): Da Bartucs Auftauchen unberechenbar ist, empfiehlt es sich, seine Beute über Belial im Palast des Verräters zu sammeln. Mit zwei Verräter-Hüllen kann man auf die Beute der meisten Bosse zugreifen – eine effizientere Methode als das Warten auf Aether-Goblins in den Höllenhorden.

Belial kann bei einem Überraschungsangriff auf einen Lair-Boss besiegt werden. Dabei fallen nicht nur seltene Beutestücke, sondern auch die gewünschten Ressourcen.

Funktionsweise des Builds:

Sobald alle Ausrüstungsgegenstände zusammengesetzt sind, wird der Build wie folgt gespielt:

  • Umbral-Ketten mit dem Passiv "Kettenpeitsche" spammen: Dadurch werden Apokalypse-Stapel generiert.
  • Sigill des Chaos platzieren und Apokalypse wirken: Bei maximalen Stapeln verschwinden Gegner im Inferno.
  • Für zähere Gegner: Befehl Valloch wirken, um Überwältigungs-Stapel zu generieren und die Wut-Regeneration zu erhöhen.

Da dieser Build keine einzigartige Waffe erfordert, kann ein Zweihänder nach Wahl genutzt werden. Alternativ ist auch Dual-Wielding möglich, allerdings bietet das Aspekt der himmlischen Stärke einen entscheidenden Vorteil, insbesondere in den höchsten Schwierigkeitsgraden. Der einzige Nachteil: Die vielen Explosionen auf dem Bildschirm können die Sicht einschränken. Daher sollte der Nether-Schritt-Cooldown stets im Auge behalten werden.

Dämonologie-Warlock: Der Lunatic-Build

Der Lunatic-Build setzt auf die Kontrolle von Dämonen und bietet eine einzigartige Mischung aus Schadensausstoß und taktischer Flexibilität. Dieser Build eignet sich besonders für Spieler, die ihre dämonischen Begleiter strategisch einsetzen möchten.

Abyss/Okkult-Warlock: Der Dread Claws-Build

Der Dread Claws-Build nutzt die okkulten Kräfte der Warlocks, um Gegner mit Schatten und Dunkelheit zu überwältigen. Dieser Build ist ideal für Spieler, die auf taktische Manöver und präzise Schadensausbringung setzen.

"Die Warlocks in Diablo 4 bieten für jeden Spielstil den passenden Build. Ob Zerstörung, Kontrolle oder taktische Manöver – die dämonischen Beschwörer sind eine wertvolle Ergänzung für jedes Team."