Dyson hat mit dem Spot + Scrub Ai seinen ersten kombinierten Roboterstaubsauger und -wischer vorgestellt. Das Gerät verspricht eine verbesserte Reinigungsleistung, doch die Kombination aus Staubsaugen und Wischen hat einen entscheidenden Nachteil: Es fehlt der sonst übliche Dyson-Motor.
Beste Mopp-Leistung, aber schwächeres Saugen
Der Spot + Scrub Ai gilt als bester Roboterreiniger von Dyson bisher. Die Mopp-Funktion überzeugt mit hervorragender Reinigungsleistung, präziser Navigation und zuverlässiger Hinderniserkennung. Zudem erleichtert die multifunktionale Ladestation viele Aufgaben im Alltag.
Doch der Staubsaugerteil des Geräts enttäuscht. Im Gegensatz zu anderen Dyson-Modellen setzt der Spot + Scrub Ai auf eine externe Motor- und Bürstentechnik. „Es handelt sich nicht um einen unserer V10-Motoren, sondern um eine Partnertechnologie“, erklärte ein Dyson-Sprecher gegenüber The Verge.
Kein Dyson-Motor, aber hoher Preis
Für stolze 1.200 US-Dollar erhalten Käufer ein Gerät, das zwar eine verbesserte Wischfunktion bietet, aber beim Staubsaugen hinter den Erwartungen zurückbleibt. Der Verzicht auf den bewährten Dyson-Motor wirft Fragen auf: Warum setzt das Unternehmen nicht auf seine eigene Technologie?
Fazit: Kompromiss statt Innovation
Der Spot + Scrub Ai ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn es um die Mopp-Funktion geht. Doch der fehlende Dyson-Motor macht den Roboterstaubsauger zu einem Kompromiss. Ob sich der hohe Preis lohnt, hängt davon ab, ob die Wischfunktion oder das Saugen Priorität hat.
„Der Spot + Scrub Ai ist Dyson’s bester Roboterreiniger bisher – aber kein perfekter Staubsauger.“