Die Federal Communications Commission (FCC) gibt in ihren strengen Router-Regeln nach und erlaubt ausländisch hergestellten Routern, Software- und Firmware-Updates bis mindestens den 1. Januar 2029 zu erhalten. Zudem wurde die Ausnahmeregelung ausgeweitet, um weitere Arten von Software-Updates abzudecken.
Bisher durften Router, die bereits auf dem Markt oder an Verbraucher verkauft waren, nur bis zum 1. März 2027 Sicherheitsupdates und andere Aktualisierungen erhalten. Die FCC hat nun eine Verlängerung der Frist bekannt gegeben, die es Geräten ermöglicht, Updates bis zum 1. Januar 2029 zu installieren. Die Behörde deutete an, dass diese Regelung möglicherweise dauerhaft werden könnte.
Die ursprüngliche Frist für Software-Updates war Teil eines umfassenden Regelwerks, das die FCC im März vorgestellt hatte. Die Behörde begründete die Einschränkungen mit nationalen Sicherheitsbedenken und verhängte ein Verbot für neue Hardware sowie Beschränkungen für Software-Updates bei Routern, die vor dem Inkrafttreten des Verbots zugelassen wurden.