Die Jacksonville Jaguars haben mit Joey Aguilar, ehemaliger Quarterback der Tennessee Volunteers, einen weiteren Spieler für ihr Team verpflichtet. Aguilar gehört zu den 18 Undrafted Free Agents, die nach dem NFL-Draft 2024 einen Vertrag bei den Jaguars unterzeichnet haben.

Der 22-jährige Aguilar hatte zuvor eine bewegte Transfergeschichte: Ursprünglich spielte er für Appalachian State, wechselte dann vor der Saison 2025 zu UCLA und schließlich zu Tennessee, nachdem Nico Iamaleava von den Volunteers zu den Bruins gewechselt war. In seiner letzten Saison für Tennessee erzielte er 3.565 Passing-Yards, 24 Touchdowns und 10 Interceptions bei einer Passquote von 67,3 %. Damit zeigte er starke Leistungen und überzeugte die Verantwortlichen der Jaguars.

Auf der Quarterback-Position der Jaguars stehen bereits Trevor Lawrence, Nick Mullens und Carter Bradley im Kader. Mit der Verpflichtung von Aguilar stärken die Jaguars nun ihre Offensive und setzen auf junge Talente mit Entwicklungspotenzial.

Neben Aguilar haben die Jaguars weitere Spieler unter Vertrag genommen, darunter:

  • T.J. Bollers (Defensive Lineman, Cal)
  • Brady Boyd (Wide Receiver, Utah State)
  • Alex Bullock (Wide Receiver, South Dakota State)
  • Ethan Conner (Tight End, Troy)
  • Garrett DiGiorgio (Offensive Lineman, UCLA)
  • Quindarius Dunnigan (Defensive End, Michigan State)
  • Preston Hodge (Cornerback, Colorado)
  • Jalen Hunt (Defensive Lineman, Cincinnati)
  • Devon Marshall (Cornerback, North Carolina State)
  • Devin Neal (Safety, Virginia)
  • Jimto Obidegwu (Offensive Lineman, North Texas)
  • Ben Patterson (Wide Receiver, Texas-Permian Basin)
  • Trebor Pena (Wide Receiver, Penn State)
  • J'Mari Taylor (Running Back, Virginia)
  • Bryan Thomas Jr. (Defensive End, South Carolina)
  • Jordan White (Offensive Lineman, Vanderbilt)
  • Michael Wortham (Wide Receiver, Montana)

Die Jaguars setzen damit auf eine Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten, um ihr Team für die kommende Saison zu verstärken. Die Verpflichtungen der Undrafted Free Agents zeigen, dass das Management weiterhin auf vielversprechende Athleten setzt, die sich im Training und in den Preseason-Spielen beweisen müssen.