Die Pittsburgh Steelers setzen ihre Vorbereitung auf die neue Saison fort – und immer mehr ihrer Draft-Picks aus dem Jahr 2026 stehen bereits unter Vertrag. Am Samstagmorgen gab das Team die Verpflichtung von drei weiteren Talenten bekannt. Damit reduzieren sich die noch offenen Verträge weiter, was die Planungssicherheit für die Rookies erhöht.
Drei neue Vertragsunterschriften für die Steelers
Mit den folgenden Spielern einigten sich die Steelers auf ihre vorläufigen Rookiedeals:
- Daylen Everett (3. Runde, Cornerback)
- Gennings Dunker (3. Runde, Guard)
- Riley Nowakowski (5. Runde, Fullback)
Damit steigen die Steelers in die neue Saison mit einer wachsenden Zahl bereits vertraglich gebundener Talente ein. Neben den drei Neuzugängen sind bereits folgende Spieler offiziell unter Vertrag:
- Kaden Wetjen (4. Runde, Wide Receiver)
- Gabriel Rubio (6. Runde, Offensive Tackle)
- Robert Spears-Jennings (7. Runde, Safety)
Verbleibende Draft-Picks noch ohne Vertrag
Nicht alle Spieler aus dem Draftjahrgang 2026 haben ihren Vertrag bereits unterzeichnet. Noch offen sind die Verträge für folgende Positionen:
- Max Iheanachor (1. Runde, Offensive Tackle)
- Germie Bernard (2. Runde, Wide Receiver)
- Drew Allar (3. Runde, Quarterback)
- Eli Heidenreich (7. Runde, Running Back)
Trend: Frühzeitige Vertragsunterzeichnungen nehmen zu
Die Steelers folgen damit einem wachsenden Trend in der NFL: Immer mehr Teams sichern sich ihre Draft-Picks bereits vor dem ersten Trainingseinsatz vertraglich ab. Zwar können unverbindliche Spieler durch eine Letter of Protection am Training teilnehmen, doch diese bietet keinen vollwertigen Ersatz für einen unterzeichneten Vertrag. Im Falle einer schweren Verletzung während der Vorbereitung garantiert eine solche Vereinbarung zwar die Vertragserfüllung, doch eine vollständige Absicherung bietet nur der finale Vertrag.
„Die beste Absicherung für unsere Spieler ist ein unterzeichneter Vertrag. So können sie sich voll und ganz auf ihre Entwicklung konzentrieren, ohne sich Gedanken über mögliche Risiken machen zu müssen.“
— Steelers-Management