Blake Lively und Justin Baldoni haben ihre juristische Auseinandersetzung um die Vorwürfe der sexuellen Belästigung während der Produktion des Films „It Ends With Us“ im Jahr 2024 beigelegt.

Lively hatte Baldoni beschuldigt, sie während der Dreharbeiten belästigt zu haben. Zudem warf sie ihm und seinem PR-Team vor, nach ihren Beschwerden eine gezielte digitale Hetzkampagne gegen sie gestartet zu haben.

Gemeinsame Erklärung beider Parteien

„Das Endergebnis – der Film ‚It Ends With Us‘ – ist eine Quelle des Stolzes für alle, die daran mitgewirkt haben. Unser Ziel ist es, Bewusstsein zu schaffen und einen bedeutenden Einfluss auf das Leben von Überlebenden häuslicher Gewalt zu nehmen. Wir stehen hinter diesem Ziel.
Der Prozess brachte Herausforderungen mit sich, und wir erkennen an, dass die von Frau Lively geäußerten Bedenken gehört werden mussten. Wir setzen uns weiterhin für Arbeitsumgebungen ein, die frei von Unangemessenheiten und unproduktiven Konflikten sind. Es ist unser aufrichtiger Wunsch, dass diese Einigung allen Beteiligten einen konstruktiven Neuanfang ermöglicht – auch in einer respektvollen Online-Atmosphäre.“

Zukunftspläne und gemeinsame Ziele

Beide Seiten betonen, dass der Film „It Ends With Us“ ein wichtiges Anliegen unterstützt: die Bekämpfung von Gewalt in Beziehungen. Trotz der juristischen Auseinandersetzung bleibt das gemeinsame Engagement für dieses Thema ungebrochen.

Die außergerichtliche Einigung soll nun den Weg für eine friedliche und respektvolle Zusammenarbeit ebnen.

Quelle: The Wrap