Die Sommerzeit naht – und damit auch die nächste große Call of Duty-Enthüllung. Traditionell startet der Publisher Activision im Juni mit der Vermarktung für das kommende Release. Doch ein kürzlich aufgetauchtes Gerücht über eine PS4-Version sorgte für Aufsehen.

Der bekannte Leaker Alaix behauptete Anfang Mai, dass das neue Call of Duty auf der PS4 getestet werde. Viele Spieler reagierten mit Skepsis, da die Konsole längst als veraltet gilt. Doch Activision stellte die Spekulationen schnell klar: "Not sure where this one started, but it’s not true. The next Call of Duty is not being developed for PS4."

Die Bestätigung sorgte für Erleichterung in der Community. Damit wird das nächste Call of Duty – vermutlich ein neuer Teil der Modern Warfare-Reihe – das erste Spiel der Serie sein, das nicht auf der Vorgängergeneration erscheint. Selbst Black Ops 7 (2025) war noch für PS4 verfügbar.

Die Entscheidung, die PS4 (und Xbox One) zu ignorieren, könnte dem Spiel zu besseren Grafik- und Performance-Leistungen verhelfen. Ob dies tatsächlich eintritt, bleibt abzuwarten. Doch die schnelle Reaktion von Activision auf die Falschmeldung zeigt, dass der Publisher gezielt gegen Fehlinformationen vorgeht – auch durch rechtliche Schritte gegen Datenleaker in diesem Jahr.

Wann das neue Call of Duty offiziell vorgestellt wird, ist noch unklar. Ein möglicher Termin ist die Xbox Showcase Anfang Juni, wo bereits Black Ops 7 präsentiert wurde. Fest steht: Das Spiel wird 2026 für PS5, Xbox Series X|S und PC erscheinen.