Nach dem NFL-Draft 2026 kristallisiert sich bereits eine klare Favoritenlage für den begehrten Rookie-des-Jahres-Preis heraus. Während Jeremiyah Love nicht als erster Offensivspieler gedraftet wurde, setzt er sich in den Wettbüros als Top-Anwärter für den Offensiv-Rookie des Jahres durch.
Die Arizona Cardinals wählten den Runningback an dritter Stelle aus, was seine Chancen deutlich erhöht. Verschiedene Buchmacher sehen ihn mit Quoten zwischen +200 und +300, wobei er aktuell als klarer Favorit gilt. Hinter ihm folgen Fernando Mendoza, der als erster Pick von den Las Vegas Raiders ausgewählt wurde, sowie Carnell Tate (Titans), Jordyn Tyson (Saints) und Makai Lemon (Eagles) in den Top Fünf.
Auf der defensiven Seite dominiert David Bailey, Edge Rusher der New York Jets, der als zweiter Spieler insgesamt gedraftet wurde. Er führt die Wettquoten für den Defensiv-Rookie des Jahres an. Die weiteren Top-Anwärter in dieser Kategorie sind Arvell Reese (Linebacker, Giants), Sonny Styles (Linebacker, Commanders), Rueben Bain (Edge Rusher, Buccaneers), Caleb Downs (Safety, Cowboys) und Mansoor Delane (Cornerback, Chiefs). Die Buchmacher sehen diese Spieler eng beieinander, was die Entscheidung spannend macht.