Mit der fünften Staffel neigt sich die HBO-Serie „Hacks“ ihrem Ende zu – und bietet dabei einen besonders berührenden Abschied für Kaitlin Olsons Figur DJ, die eigenwillige Tochter von Deborah Vance (Jean Smart). Für Olson markiert dies einen „bittersüßen“ Moment: „Es ist schwer, eine Serie zu finden, die so perfekt Komödie und echte Emotionen verbindet – mit tiefen Beziehungen und einer wunderbaren Dynamik.“
In einem Interview mit TheWrap betonte Olson die Besonderheit von „Hacks“:
„Diese Serie ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur wegen des großartigen Ensembles, sondern auch, weil viele aus dem Team ihre erste TV-Arbeit hier hatten. Wir sind zusammen gewachsen – es war eine unglaublich wertvolle Erfahrung.“
Die Macher Lucia Aniello, Paul W. Downs und Jen Statsky entschieden sich bewusst für ein würdevolles Serienfinale. „Ich bin so stolz darauf, dass sie ihren eigenen Weg gegangen sind“, sagte Olson. „Nur wenige Serien haben diese Chance – aber es ist die richtige Entscheidung.“
Emotionaler Abschied mit Humor und Action
DJ erhält in der fünften Staffel einen eigenen, emotionalen Abschied – doch das Finale von „Hacks“ (Staffel 5, Folge 5) hält auch eine Überraschung bereit: ein humorvolles Crossover mit „The Amazing Race“. Die Idee dazu entstand bereits vor Jahren. DJ, die selbst Fan der Reality-Show ist, überredet Deborah, mit ihr an einer fiktiven Promi-Staffel teilzunehmen. Deborah willigt ein – in der Hoffnung, damit Werbung für ihr bevorstehendes Konzert im Madison Square Garden zu machen.
Das Mutter-Tochter-Duo tritt gegen Prominente wie die Property Brothers Jonathan und Drew Scott, den Schauspieler Jordan Firstman („I Love LA“) und die Social-Media-Persönlichkeit Trisha Paytas an. Selbst Moderator Phil Keoghan hat einen Cameo-Auftritt. Olson, die selbst Action liebt, genoss die Dreharbeiten:
„Ich liebe es, körperlich zu sein – zu schreien, zu rennen, mich auszutoben. DJ und Deborah sind beide keine Sportlerinnen – das perfekte Duo für Slapstick-Humor. Ich war sofort begeistert, als ich das Drehbuch las.“
Die Dreharbeiten fanden unter realistischen Bedingungen statt: Das Team von „The Amazing Race“ begleitete Olson und Smart, und selbst die extremen Temperaturen (bis zu 38 Grad) gehörten zum authentischen Setting. „Es gab klare Regeln, was wir tun durften und was nicht“, erklärte Olson. „Aber genau das machte es so besonders – diese Mischung aus Professionalität und Spaß.“