Die Zukunft von Aaron Rodgers bei den Pittsburgh Steelers bleibt vorerst ungewiss. Der 40-jährige Quarterback hat bisher nicht bekanntgegeben, ob er in der Saison 2026 noch einmal für das Team auflaufen wird. Damit rücken die jungen Quarterbacks Will Howard und Mason Rudolph in den Fokus des neuen Cheftrainers Mike McCarthy.
McCarthy zeigt sich zuversichtlich für Rodgers' Rückkehr
Sollte Rodgers sich doch für eine Rückkehr entscheiden, betonte McCarthy am Dienstag, dass der erfahrene Signal-Caller schnell wieder ins Team finden würde. „Ich glaube, Aaron ist wahrscheinlich besser vorbereitet, als wir denken“, erklärte McCarthy gegenüber Mike DeFabo von The Athletic.
„Aber ich habe Vertrauen darin, wo er stehen würde, wenn er hier ankommt – falls er sich dafür entscheidet.“
Vorteile für die jungen Quarterbacks
McCarthy betonte auch die Vorteile der aktuellen Situation für die beiden Nachwuchs-Quarterbacks. „Ich habe gelernt, dass es auch Vorteile hat, wenn erfahrene Spieler nicht da sind“, so der Trainer. Besonders für die Position des Quarterbacks sei diese Phase wertvoll für Howard und Rudolph, die sich nun mehr Zeit mit den Trainern und dem Offensivsystem vertraut machen können.
In den letzten zwei Tagen teilten sich Howard und Rudolph alle Übungswiederholungen. Die Steelers könnten zudem in dieser Woche beim NFL-Draft einen weiteren Quarterback verpflichten – was möglicherweise Einfluss auf Rodgers' Entscheidung haben könnte.
Rodgers und McCarthy: Eine gemeinsame Vergangenheit
Die Verbindung zwischen Rodgers und McCarthy reicht bis in ihre gemeinsame Zeit bei den Green Bay Packers zurück. Diese Erfahrung könnte Rodgers den Wiedereinstieg erleichtern, falls er sich für eine Rückkehr entscheidet. Die Steelers stehen damit vor einer wichtigen Entscheidung, die sowohl sportlich als auch finanziell weitreichende Folgen haben könnte.