Als Romeo Doubs im März zu den New England Patriots wechselte, galt er als Startspieler auf der Wide-Receiver-Position. Doch dieser Status könnte schon bald Geschichte sein. Die Patriots planen einen Trade für den Eagles-Spieler A.J. Brown, der nach dem 1. Juni möglich wird. Sollte der Deal zustande kommen, würde Doubs in der Hierarchie der Wide Receiver zurückfallen – trotz eines Vierjahresvertrags über 68 Millionen Dollar.

Doubs, der zuvor bei den Packers in einer stark besetzten Receiver-Gruppe spielte, betonte am Dienstag seine Anpassungsfähigkeit. „Ich halte mich an mein Wort: In diesem Angriff gibt es keinen Spieler, der unersetzlich ist“, erklärte er gegenüber MassLive.com. „Ich bin offen für alle Rollen – ob es darum geht, meine Stärken einzubringen, die Rückseite zu bedienen oder sogar verschiedene Positionen zu besetzen. Das kenne ich bereits aus Green Bay.“

Die Patriots setzen in der Vergangenheit auf Flexibilität im Passspiel. Stefon Diggs führte das Team 2026 mit 85 Fängen für 1.013 Yards zum AFC-Titel. Ein Duo aus Brown und Doubs könnte das Angriffssystem noch weiter verbessern.

Patriots planen Umstrukturierung im Wide-Receiver-Korps

Falls der Trade für Brown realisiert wird, müsste Doubs sich in eine neue Rolle einfinden. Doch der 24-Jährige zeigt sich bereit, diese Herausforderung anzunehmen. „Je mehr ich kann, desto mehr kann ich für das Team tun“, sagte er. „Das ist Teil dieser Liga – wer sich anpasst, hat bessere Chancen.“

Flexibilität als Schlüssel zum Erfolg

Doubs‘ Bereitschaft, verschiedene Positionen zu besetzen, könnte den Patriots in der kommenden Saison zugutekommen. Besonders in einer Liga, in der Verletzungen und taktische Anpassungen den Spielplan beeinflussen, ist Vielseitigkeit ein großer Vorteil.

„Ich bin offen für alle Rollen. Das ist einfach Teil des Spiels.“ – Romeo Doubs