Der US-amerikanische Grillhersteller Traeger hat 2023 erstmals Grills eingeführt, die nicht mit Pellets betrieben werden. Mit der Flatrock-Serie stieg das Unternehmen in den Griddle-Markt ein – zunächst mit einem Modell mit drei Brennern, später folgte eine kleinere Variante mit zwei Brennern. Jetzt präsentiert Traeger zwei neue Gas-Griddles: die Modelle Irontop mit zwei und vier Brennern.
Die neuen Irontop-Griddles bieten im Vergleich zu ihren Vorgängern mehr Kochfläche und sind gleichzeitig günstiger. Traeger verspricht schnelles Aufheizen, präzise Temperaturkontrolle, gleichmäßige Hitzeverteilung und eine robuste Bauweise. Die Kochfläche ist mit einer lebensmittelechten, rostfreien Beschichtung versehen, die laut Hersteller nur eine einfache Pflege erfordert.
Die gleichmäßige Hitzeverteilung soll auf dem gleichen Niveau liegen wie bei der teureren Flatrock-Serie. Zudem verfügen die Irontop-Griddles über integrierte Windschutzblenden, um auch bei windigen Bedingungen eine zuverlässige Hitze zu gewährleisten. Die Griddles stehen auf einem fahrbaren Gestell mit vier Rollen. Jedes Modell ist mit zwei seitlichen Ablageflächen und einer größeren Stauraumfläche ausgestattet. Die seitlichen Ablagen können Traegers Pop-And-Lock-Zubehör wie Aufbewahrungsboxen oder Rollwagen aufnehmen. Zudem bieten sie jeweils drei Haken zum Aufhängen von Spateln und anderen Griddle-Werkzeugen.
Die neuen Irontop-Griddles mit zwei und vier Brennern sind ab sofort bei verschiedenen Händlern erhältlich. Die Preise liegen bei 500 US-Dollar (zwei Brenner) bzw. 600 US-Dollar (vier Brenner). Zusätzlich hat Traeger kürzlich zwei Größen der neuen Smart-Pellet-Grills Westwood ins Sortiment aufgenommen, die ab 700 US-Dollar erhältlich sind.