In einer neuen Folge ihres Podcasts „Good Hang“ nahm Amy Poehler die Grammy-Preisträgerin Billie Eilish wegen ihrer übertriebenen Vorliebe für „The Office“ ins Visier – und empfahl ihr eine Alternative: „Parks and Recreation“.
Eilish gestand, die Serie mit Steve Carell bereits mehr als 30 Mal komplett durchgeschaut zu haben. „Ich schaue die Serie wahrscheinlich drei- bis viermal im Jahr komplett.“, erklärte sie. „Und das ist noch untertrieben – eher mehr.“
Poehler und ihr Team berechneten daraufhin, wie viel Zeit Eilish insgesamt mit dem Schauen von „The Office“ verbracht hat. Das Ergebnis: 92 Tage. Daraufhin fragte Poehler provokant: „Hast du schon mal ‚Parks and Rec‘ probiert? Ich würde mich wirklich freuen, wenn du es dir anschaust.“
Eilish reagierte mit einem Lachen und bekannte: „‚Parks and Rec‘ gehört definitiv zu meinen Top 5 Serien aller Zeiten.“ – und zeigte sich damit offen für Poehlers Vorschlag.
Die Moderatorin selbst ist bekannt für ihre leidenschaftliche Verteidigung von „Parks and Recreation“, das sie mitproduziert hat. In einer früheren Folge diskutierte sie mit Rashida Jones über die unterschiedlichen Fan-Reaktionen auf die Charaktere Karen Filippelli aus „The Office“ und Ann Perkins aus „Parks and Rec“.
Poehler argumentierte: „Du hattest einen richtig schweren Job. Alle wollten Jim und Pam – und dann kam Karen, die alle plötzlich mochten.“
Jones widersprach dieser Einschätzung jedoch gelassen: „Das klingt nett, aber so habe ich das nicht empfunden. Die Fans mochten mich nicht besonders. Ich war der dritte Punkt im Dreieck – aber das ist okay, ich akzeptiere das.“