Apple hat sich bereit erklärt, 250 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine Sammelklage zu regeln. Die Kläger warfen dem Konzern vor, Kunden durch irreführende Werbung in Bezug auf die Verfügbarkeit der KI-Funktionen von Apple Intelligence getäuscht zu haben.

Der Vergleich betrifft Nutzer in den USA, die zwischen dem 10. Juni 2024 und dem 29. März 2025 ein iPhone 16 oder ein iPhone 15 Pro erworben haben. Die Klage wurde 2025 eingereicht und bezog sich auf die Ankündigung von Apple, dass die KI-Funktionen mit dem Start des iPhone 16 verfügbar sein würden.

Laut Klägern erfüllten die Produkte jedoch nicht die versprochenen Funktionen. Die Werbung habe bei Verbrauchern die „klare und vernünftige Erwartung“ geweckt, dass die KI-Funktionen sofort nutzbar seien. Stattdessen seien diese entweder stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden gewesen.

Der Vergleich muss noch von einem US-Gericht genehmigt werden. Betroffene Nutzer müssen sich nicht aktiv melden – Apple wird die Zahlungen automatisch an die Berechtigten leisten.

Quelle: The Verge