Ein Ingenieur mit Hang zu spektakulären Projekten
Fan Shisan, ein bekannter Tüftler und YouTuber aus Sichuan, begeistert seit Jahren mit seinen ungewöhnlichen Konstruktionen. Bekannt wurde er durch Videos von fliegenden Schwertschwärmen und riesigen Hoverboards mit Schwertern. Jetzt hat er erneut für Aufsehen gesorgt – mit einem gigantischen Roboterarm.
Ein Monster aus Stahl: 5,5 Tonnen für den ultimativen Schlag
Sein neuestes Werk wiegt stolze 5,5 Tonnen und soll laut Fan Shisan sogar einen Freund mit einem kräftigen Schlag „überleben“ lassen. In der Videobeschreibung schreibt er:
„Ich habe einen 5.000 kg schweren Roboterarm gebaut, nur um zu testen, ob mein Freund einen ultimativen Klaps überlebt! Das Biest ist voll beweglich und einsatzbereit. Schaut bis zum Ende, um den mächtigen Uppercut zu sehen, der alle umgehauen hat. Das ist das verrückteste DIY-Projekt, das ich je gefilmt habe!“
Technische Details: Wie der Roboterarm funktioniert
Der Roboterarm ist auf einer drehbaren Basis montiert und kann sich seitlich bewegen. Vier Finger lassen sich über einen handmontierten Controller steuern, sogar der Daumen kann bewegt werden. Mit der Fernsteuerung versetzt Fan einem Volvo XC70 einen Schlag, der das Auto ins Schleudern bringt und sogar den Notruf auslöst.
In einer weiteren Szene wird der Arm von einem Verbrennungsmotor angetrieben und trifft den Volvo frontal. Am Ende des Videos ist das Auto komplett demoliert – Fenster eingeschlagen, Karosserie eingedrückt.
Viraler Hit mit Fragezeichen
Die Aufnahmen wirken teilweise übertrieben, doch die Zerstörung ist real. Ob der Roboterarm tatsächlich so viel Kraft hat oder ob Filmtricks im Spiel sind, bleibt unklar. Dennoch zeigt das Video, wie kreativ und ambitioniert Fan Shisan ist – und dass er offenbar viel Zeit und Schrottmetall zur Verfügung hat.
Fazit: Ein Projekt zwischen Genie und Wahnsinn
Fan Shisans neueste Kreation ist ein weiteres Beispiel für seine skurrilen, aber beeindruckenden DIY-Projekte. Ob der Roboterarm wirklich so funktioniert, wie dargestellt, sei dahingestellt. Fest steht: Das Video begeistert und sorgt für Diskussionen über Ingenieurskunst und Grenzen des Machbaren.