Universal Pictures hat die Besetzung des kommenden Animationsfilms „CoComelon: Der Film“ bekannt gegeben. Die Starbesetzung umfasst SZA, Nicholas Hoult, Ike Barinholtz, Sarah Sherman, Ego Nwodim, Josh Johnson, Matt Friend, Rhys Darby und Cristo Fernández als neue Stimmen für exklusive Charaktere.

Laut einer offiziellen Mitteilung erweitern die neuen Sprecher das CoComelon-Universum um frische Figuren, die speziell für das Kinoabenteuer entwickelt wurden. Sie ergänzen die bereits etablierten Charaktere wie JJ (Connor Esterson), Cody (Camden Brooks), Nina (Olivia London Leyva) und CeCe (Aerina DeBoer).

Der computeranimierte Film, inspiriert von der globalen Kinder-Hit-Serie „CoComelon“, wird am 19. Februar 2027 von Universal Pictures in die Kinos gebracht. Produziert wird der Streifen von Moonbug Entertainment, Flywheel Media, Prime Focus Studios und DreamWorks Animation.

Die Animation übernimmt das DNEG Group, das bereits für Filme wie „Nimona“ (Netflix/Annapurna), „The Garfield Movie“ (Alcon) und „That Christmas“ (Netflix) verantwortlich war. Auch bei „The Angry Birds Movie 3“ (Paramount) und „The Cat in the Hat“ (Warner Bros.) steuerte das Studio Animationen bei.

Regie führt Kat Good, die zuvor als Story-Artist für „Kung Fu Panda“ tätig war. Die Musik stammt von Justin Tranter, einem mehrfach mit dem Grammy ausgezeichneten Songwriter und Produzenten. Der Film verspricht eine „theatralische Erfahrung“ mit originaler Musik und einer packenden Handlung, die Familien in eine neue Welt entführt.

„CoComelon“ ist eine preisgekrönte Kinder-Serie, die durch Lieder und Inhalte lebenspraktische Fähigkeiten vermittelt – von gesunder Ernährung bis zum Schlafengehen. Entwickelt mit Unterstützung von Kinderpsychologen, begeistert die Serie weltweit über 80 Länder und verzeichnet monatlich mehr als 4 Milliarden Aufrufe auf YouTube. Nach der Übernahme durch Moonbug Entertainment 2020 wurde das Franchise um Merchandising, Musik-Streaming, Spiele und Live-Events erweitert.

„CoComelon: Der Film“ startet am 19. Februar 2027 in den deutschen Kinos.

Quelle: The Wrap