R.E.P.O. nach dem Update voller Probleme
Das neue Cosmetics Update von R.E.P.O. bringt frischen Spielspaß – doch statt neuer Outfits gibt es vor allem eines: Frust. Spieler berichten vermehrt von Fehlern wie Client TimeOut, Abstürzen beim Start, plötzlichen Frame-Drops oder komplett verschwundenen Menü-Buttons. Besonders betroffen sind Nutzer, die Mods installiert haben.
Mods als Hauptursache identifiziert
Seit dem Release im Februar 2025 und verstärkt durch das Update vom 7. Mai 2025 häufen sich Meldungen über technische Probleme. Ein häufiger Auslöser: installierte Mods. Ob selbst genutzt oder durch modifizierte Lobby-Hosts – die Fehler treten fast immer in Verbindung mit Mods auf.
Typische Symptome sind:
- Verbindungsabbrüche in Lobby-Einstiegen
- Stotternde oder ruckelnde Grafik
- Spontane Abstürze
- Unsichtbare Menü-Elemente
So behebst du den Client TimeOut-Fehler
Der Entwickler semiwork empfiehlt, alle Mods vorübergehend zu deaktivieren. So geht’s:
- Mods aus dem Spielordner entfernen: Rechtsklick auf R.E.P.O. in der Steam-Bibliothek → Eigenschaften → Dateien durchsuchen.
- BepInEx-Ordner öffnen: Navigiere zum Unterordner plugins.
- Mods verschieben: Bewege alle Mod-Dateien in einen separaten Ordner außerhalb des R.E.P.O.-Verzeichnisses. Der BepInEx-Ordner selbst bleibt erhalten.
- Spiel neu starten: Starte R.E.P.O. ohne Mods. Tritt der Fehler weiterhin auf, könnte eine Neuinstallation helfen.
Wichtig: Starte das Spiel erst, nachdem alle Mods aus dem plugins-Ordner entfernt wurden. Andernfalls können die Fehler weiterhin auftreten.
Wann kommen die Mods zurück?
Die Verantwortung für die Kompatibilität liegt bei den Mod-Entwicklern. semiwork betont, dass Mods erst nach Updates wieder sicher genutzt werden können. Bis dahin gilt: Geduld oder temporäre Deaktivierung. Sobald die Mods auf die neue Version angepasst sind, kannst du sie wieder in den plugins-Ordner verschieben.
Falls du weiterhin Probleme hast, prüfe auch deine Internetverbindung oder starte Steam mit Administratorrechten neu. In den meisten Fällen liegt die Lösung jedoch im korrekten Umgang mit den Mods.