Die Houston Texans zeigen weiterhin großes Vertrauen in ihren Starting-Quarterback C.J. Stroud. Trotz ausstehender Vertragsverhandlungen betonte Team-Besitzer Cal McNair am Montag die uneingeschränkte Unterstützung für den jungen Signal-Caller. "Wir überlassen das Nick Caserio und den Verhandlungen im Hintergrund, aber ja, wir sind voll und ganz hinter C.J. committed", erklärte McNair gegenüber KPRC-Reporter Aaron Wilson.

Die Texans haben bereits die fünfte Vertragsoption für Stroud gezogen, die ihn bis mindestens 2027 an das Team bindet. Eine langfristige Vertragsverlängerung steht jedoch noch aus – und scheint aktuell auch nicht dringend. "Wir werden sehen, wie sich das entwickelt", so McNair.

Im Gegensatz zu ihrem schnellen Vorgehen bei Defensive-End Will Anderson, den sie kürzlich bis 2030 verlängerten, gehen die Texans bei Stroud einen anderen Weg. Während Anderson bereits kurz nach seiner Draft-Position 2023 eine Vertragsverlängerung erhielt, setzen die Texans bei Stroud auf Geduld. Eine mögliche Erklärung: Die schwache Saisonbilanz 2025 könnte die Verhandlungen beeinflussen.

Sollte Stroud bis zur nächsten Offseason ohne neue Vereinbarung bleiben, könnten sich die Rahmenbedingungen deutlich ändern. Sowohl die Position des Teams als auch Strouds Forderungen könnten sich bis dahin verschieben. Bis dahin bleibt die Devise: Stroud bleibt der unangefochtene Starting-Quarterback – die Texans setzen auf seine Entwicklung und eine langfristige Partnerschaft.