Der Besitzer der Pittsburgh Steelers, Art Rooney II, hatte Anfang April angekündigt, bis zum NFL-Draft Klarheit über die Zukunft von Quarterback Aaron Rodgers für die Saison 2026 zu haben. Doch die aktuellen Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Entscheidung länger dauern könnte.
Keine finale Entscheidung, aber Fortschritte in den Gesprächen
Am Dienstag bestätigte Rooney, dass Rodgers dem Team noch keine definitive Antwort auf seine mögliche Rückkehr gegeben hat. Zwar gab es keine konkreten Zeitangaben, doch der Besitzer deutete an, dass bis zum Start der organisierten Teamaktivitäten (OTAs) am 18. Mai mehr Klarheit herrschen werde.
„Ich wünschte, ich könnte sagen, dass wir am Ende der Diskussion angelangt sind, aber wir führen weiterhin Gespräche mit Aaron. Er überlegt noch, was er tun möchte.“
„Ich denke, wir sind nah dran. Er hat uns seinen Zeitrahmen und seine Pläne für die nächsten Wochen genannt. Ich glaube, wir werden bald eine Antwort haben.“
Coach McCarthy zeigt sich optimistisch für Rodgers' Rückkehr
Steelers-Trainer Mike McCarthy betonte, dass Rodgers bei einer Rückkehr schnell wieder einsatzbereit sein werde. Bis dahin übernehmen Will Howard und Mason Rudolph die Quarterback-Rolle während des Offseason-Programms.
Hintergrund: Rodgers' Situation bei den Steelers
- Rodgers wechselte 2024 zu den Steelers und unterzeichnete einen Vertrag über zwei Jahre.
- Die Saison 2025 verpasste er aufgrund einer Schulterverletzung, was seine Zukunft ungewiss machte.
- Die Steelers planen für 2026 mit Rodgers als Stamm-Quarterback, falls er sich für eine Rückkehr entscheidet.
Die Steelers warten nun auf die finale Entscheidung von Rodgers, die in den kommenden Wochen erwartet wird. Sollte er spielen, könnte er bereits zur Saisonvorbereitung wieder voll belastbar sein.