Während der Remake von Assassin’s Creed IV: Black Flag derzeit die Fans der Serie in Atem hält, steht das nächste Hauptspiel bereits vor großen Veränderungen. Assassin’s Creed: Codename Hexe, das für 2025 geplant war, wird laut Insider-Berichten derzeit grundlegend umgestaltet.
Laut dem Bericht von Insider Gaming (Tom Henderson) basiert das Spiel auf den Hexenverfolgungen im Heiligen Römischen Reich. Doch statt magischer Kräfte soll die Protagonistin nun wissenschaftliche Fähigkeiten nutzen. So soll sie etwa wissen, wie man Rauchbomben herstellt – für normale Bürger wirkt dies wie eine Art Magie.
Entwicklungsleiter Jean Guesdon hat zudem einen Katzenbegleiter aus dem Spiel entfernt, um die Hexen-Thematik „realistischer“ zu gestalten. Ob diese Änderungen den Geschmack der Fans treffen, bleibt abzuwarten.
Entwickler-Team umstrukturiert – Release könnte sich verzögern
Als Teil der Umstrukturierung wurden 50 Entwickler von Hexe an ein „Interprojekt-Team“ abgezogen. Laut Henderson könnten diese Mitarbeiter innerhalb von drei Monaten ein neues Projekt bei Ubisoft zugewiesen bekommen – andernfalls droht die Kündigung. Diese Maßnahmen könnten den bereits für Juni 2027 geplanten Release weiter nach hinten verschieben.
Ob die Änderungen das Spiel verbessern oder die Magie der Serie opfern, bleibt eine offene Frage. Fans der Reihe zeigen sich teilweise enttäuscht, da die ursprüngliche Idee einer Hexen-Protagonistin vielversprechend klang.