Ein Trailer voller Rätsel und Charme
Disney hat den finalen Trailer für 'The Mandalorian und Grogu' veröffentlicht – und stellt damit eine der drängendsten Fragen der Star-Wars-Fangemeinde: Wie lautet die korrekte Pluralform von Babu Frik? Babus Frik oder Babu Friks? Der Trailer liefert zwar keine Antwort, aber jede Menge anderer Highlights.
Mehr als nur niedliche Mechaniker
Der neue Trailer setzt einen deutlich ernsteren Ton als seine Vorgänger, bleibt aber typisch für die Serie: voller skurriler Charaktere und ikonischer Momente. Besonders im Fokus steht Din Djarin, der in mehreren Szenen seinen Helm ablegt – ein klares Signal, dass Fans Pedro Pascals Gesicht wieder sehen wollen. Doch auch Baby Yoda (Grogu) und seine kleinen mechanischen Freunde, die Babu Friks, sorgen für Unterhaltung.
Was Fans erwarten können
- Sigourney Weaver als Teil der Rebellion in einem ikonischen Fluganzug
- Eine actiongeladene Szene, in der Din Djarin und Grogu gegen imperiale Überreste kämpfen
- Ein spektakuläres Finale mit der Übernahme eines AT-ST durch die Protagonisten
Exklusiv für CinemaCon: Die ersten 17 Minuten
Die Besucher der CinemaCon in Las Vegas durften heute bereits die ersten 17 Minuten des Films sehen. Dabei handelt es sich um eine ausgedehnte Actionszene, in der die Hauptfiguren gegen imperialistische Gegner auf einem Eisplaneten kämpfen. Ein Vorgeschmack auf das, was am 22. Mai in den Kinos zu sehen sein wird.
"Der finale Trailer zeigt, dass 'The Mandalorian und Grogu' mehr als nur ein Fan-Service-Projekt ist – es wird episch, emotional und voller Überraschungen."
Warum der Film ein Muss wird
Seit dem Ende der Sequel-Trilogie war 'The Mandalorian' einer der größten Erfolge des Star-Wars-Franchise. Die Fortsetzung mit Grogu verspricht nicht nur für eingefleischte Fans ein Highlight zu werden, sondern auch für Gelegenheitszuschauer. Mit neuen Charakteren, atemberaubenden Bildern und der gewohnten Mischung aus Humor und Action bleibt die Serie ihrem Stil treu.
Eines ist sicher: Wer sich fragt, wie viele Babu Friks in den Film passen, wird am 22. Mai die Antwort selbst erleben – und vielleicht sogar eine eigene Meinung zur Pluralform entwickeln.