Eine aktuelle Fox News-Umfrage liefert vernichtende Ergebnisse für Ex-Präsident Donald Trump. Seine Zustimmungswerte in der Wirtschaftspolitik liegen bei nur 34 Prozent, während 66 Prozent der Befragten seine Leistung ablehnen. Noch dramatischer fällt die Bewertung zur Inflation aus: Lediglich 28 Prozent zeigen sich zufrieden, 72 Prozent kritisieren seine Politik.
Besonders brisant: Zum ersten Mal seit Jahren sehen die Demokraten in der Wirtschaftskompetenz einen Vorsprung vor den Republikanern. Dies markiert einen deutlichen Stimmungsumschwung.
Parallel dazu berichten Trump-Berater von hektischen Bemühungen, eine neue Strategie für die anstehenden Midterm-Wahlen zu entwickeln. Top-Republikaner im Senat bestätigen gegenüber Politico, dass „Trumpworld“ mit weiteren Säuberungen in der Parteispitze rechnet. Ein Senator zitiert dabei eine direkte Aussage über Trump:
„Er ist in schlechter Stimmung und lässt deshalb viele Führungskräfte fallen.“
Wir haben mit G. Elliott Morris, Autor des renommierten Substacks Strength in Numbers, gesprochen. Er hat kürzlich eine eigene Umfrage veröffentlicht und analysiert die aktuellen Zahlen: Warum Trump in der öffentlichen Wahrnehmung schwächer dasteht, als viele Kommentatoren annehmen, und welche Schritte die Demokraten unternehmen müssen, um die Kontrolle über Senat und Repräsentantenhaus zu gewinnen.