Framework hat heute seine neuesten Updates vorgestellt – und wie gewohnt, setzt das Unternehmen auf modulare Upgrades. Den größten Schritt nach vorn markiert ein neues Mainboard mit Intel Core Ultra Series 3 Prozessoren, das entweder in bestehende Framework Laptop 13-Modelle integriert oder als Teil des neuen Framework Laptop 13 Pro erworben werden kann.
Neue Komponenten für bestehende und neue Modelle
Neben dem Mainboard bietet Framework aktualisierte Displays, Tastaturen und weitere Komponenten an, die größtenteils mit den bestehenden Laptops kompatibel sind. Diese Updates zielen darauf ab, häufige Kritikpunkte und fehlende Funktionen der Vorgängermodelle zu beheben.
Linux-Unterstützung im Fokus
Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen diesmal auf die Linux-Kompatibilität. Die Ankündigungen wurden auf einer Teaser-Website mit dem Motto „Follow the white penguin“ beworben – eine Anspielung auf den Pinguin als Linux-Maskottchen und den Film The Matrix (1999).
Framework unterstützt zwar bereits seit längerem verschiedene Linux-Distributionen auf seinen Geräten, doch der Laptop 13 Pro ist das erste Modell, das ab Werk mit vorinstalliertem Linux ausgeliefert wird. Zudem handelt es sich um das erste offiziell Ubuntu-zertifizierte System des Unternehmens.
„Unser Ziel ist es, den Laptop 13 Pro zum MacBook Pro für Linux-Nutzer zu machen.“
Nirav Patel, CEO von Framework
Was bedeutet das für Nutzer?
Mit dem neuen Laptop 13 Pro setzt Framework ein klares Signal für Linux-Enthusiasten und professionelle Nutzer, die ein hochwertiges, modulares Gerät mit vorinstalliertem Open-Source-Betriebssystem suchen. Die Kombination aus Intel Core Ultra Series 3 und Ubuntu-Zertifizierung könnte besonders für Entwickler und IT-Experten interessant sein.
Die Verfügbarkeit der neuen Komponenten und des Laptop 13 Pro wird in den kommenden Wochen erwartet. Framework bleibt damit seinem Konzept treu: flexible, nachhaltige Hardware, die sich an die Bedürfnisse der Nutzer anpasst.