Die ehemalige US-Erste Lady Dr. Jill Biden wird in der kommenden Staffel der Hockey-Romanze Heated Rivalry nicht zu sehen sein. Wie Gothamist berichtet, hatte sie sich für eine Statistenrolle beworben, doch zwei andere Bieter überboten ihr Angebot von 35.000 US-Dollar deutlich – mit jeweils 125.000 US-Dollar.
Engagement mit Wirkung
Obwohl Dr. Biden den Zuschlag nicht erhielt, setzte sie sich weiterhin für eine gute Sache ein. Sie trat als Überraschungsgast beim jährlichen Fundraising-Gala des NYC LGBT Center auf. Der Erlös des Events in Höhe von zwei Millionen US-Dollar unterstützt HIV-Prävention, Jugendprogramme und psychische Gesundheitsinitiativen.
„Dies ist einer der höchsten Beträge, die wir je eingenommen haben“, sagte Carla Smith, CEO des NYC LGBT Center, gegenüber Gothamist. Der Erfolg sei auch auf die Popularität der Heated Rivalry-bezogenen Auktionen zurückzuführen, die zu den meistgebuchten Posten zählten.
Hockey-Romantik als Fundraising-Turbo
Die Verbindung zwischen der Serie und dem Spendenaufkommen zeigt, wie Unterhaltung und Wohltätigkeit Hand in Hand gehen können. Die Auktionen rund um Heated Rivalry waren besonders gefragt – ein Zeichen für die anhaltende Faszination für die „verbotenen Romanzen aus dem Great White North“.
Für Dr. Jill Biden bleibt die Hoffnung: Wenn selbst Kash Patel Zugang zu den Umkleiden des US-Olympiateams erhält, sollte auch sie die Chance bekommen, die Boston Raiders kennenzulernen.