Saints-Draft: Shough blickt gespannt auf die Auswahl
Vor einem Jahr stand Tyler Shough noch nervös vor dem NFL-Draft. Die New Orleans Saints wählten ihn in der zweiten Runde an 40. Stelle aus. Nach neun Starts in der letzten Saison wurde er zur neuen Identifikationsfigur des Teams.
Jetzt blickt der Quarterback gespannt auf den dreitägigen Draft, der diese Woche stattfindet. Besonders wichtig ist für ihn die Verstärkung im Wide-Receiver-Bereich. Spieler wie Carnell Tate (Ohio State) und Chris Bell (Louisville) haben bereits ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit Shough bekundet. Bell war sogar ein Teamkollege von Shough während dessen Zeit am College.
„Es ist eine Ehre, von so talentierten Spielern Anerkennung zu bekommen. Aber wir haben noch viel Raum für Wachstum – ich selbst auch.“
Tyler Shough, via Matthew Paras (nola.com)
Potenzielle Draft-Kandidaten im Fokus
Die Saints haben den achten Pick in der ersten Runde und haben bereits Filme von Kandidaten wie Jordyn Tyson (Arizona State) und Makai Lemon (USC) analysiert. Auch Chris Bell wurde im Rahmen eines Top-30-Besuchs in New Orleans empfangen.
Shough zeigt sich beeindruckt von der Qualität der verfügbaren Talente: „Ich habe fast alle College-Filme dieser Spieler gesehen. Jeder von ihnen hat auf höchstem Niveau gespielt. Die Balance im Draft scheint sehr ausgeglichen zu sein.“
Vertrauen in bestehende Receiver
Trotz der Hoffnung auf neue Verstärkungen betont Shough, vollstes Vertrauen in die aktuellen Wide Receiver des Teams zu haben. Dazu zählen Chris Olave, Mason Tipton und Devaughn Vele. Diese Woche organisierte er sogar zusätzliche Workouts mit seinen Passempfängern auf dem Gelände der Tulane University.
Nach dem Draft hofft Shough auf frischen Wind im Receiver-Corps: „Ich bin genauso gespannt wie ihr – wer wird ausgewählt?“