In Minnesota wurde Anthony Stephen Israelson wegen Trunkenheit am Steuer mit einem Schulbus voller Kinder verurteilt. Der Vorfall ereignete sich 2024, als er einen Bus mit mehr als einem Dutzend Kindern zwischen Kindergarten und 10. Klasse steuerte – mit einer Blutalkoholkonzentration von 0,161. Dieser Wert liegt mehr als viermal über dem für Berufsfahrer zulässigen Grenzwert.

Das Gericht verurteilte Israelson zu 364 Tagen Haft pro Anklagepunkt, wobei fast die gesamte Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zusätzlich muss er zwei Jahre lang unter Bewährung stehen und sich regelmäßigen Drogentests unterziehen.

Die Verurteilung unterstreicht die Gefahren von Alkohol am Steuer, insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln mit schutzbedürftigen Passagieren. Israelsons Fall wirft erneut Fragen zur Sicherheit im Schulverkehr auf und zeigt, wie wichtig strenge Kontrollen sind.

Quelle: Reason