King Charles III. hat am Dienstag eine historische Rede vor dem gemeinsamen Kongress der USA gehalten. Laut Jimmy Fallon war es jedoch nicht das erste Mal, dass ein britischer Monarch vor dem US-Kongress sprach. Der erste Auftritt dieser Art fand bereits während der State-of-the-Union-Ansprache von Ex-Präsident Donald Trump statt.
Der Moderator der Tonight Show eröffnete seinen Monolog mit einem Augenzwinkern: „Ja, es war das erste Mal, dass ein König vor dem Kongress sprach – seit Präsident Trump seine Rede hielt.“
Zunächst erntete der Witz nur verhaltenen Applaus, doch nach einer kurzen Pause brandete Gelächter im Publikum auf.
Fallon setzte seine humorvolle Analyse fort und spielte mit den Nachnamen der Kongressmitglieder. So kommentierte er etwa Senator Angus King mit den Worten: „Ich bin gespannt, eine Rede von einem echten … äh, meinem Nachnamen zu hören.“
Der Moderator hatte noch mehr Wortspiele parat, die für weitere Heiterkeit sorgten. Anschließend nahm er Bezug auf eine Aussage Trumps, der während des Besuchs von King Charles auf der Südwiese des Weißen Hauses erklärte, seine Mutter habe eine Schwäche für den britischen Monarchen gehabt, „weil er so niedlich war“.
Fallon dazu: „Charles dachte sich wohl: ‚Ach, und meine Mutter hat auch schon über dich geredet.‘“
Wer den kompletten Monolog von Jimmy Fallon sehen möchte, kann das Video oben abspielen.