Der Safety der New England Patriots, Kevin Byard, der zu Beginn der Saison zum Team gestoßen ist, arbeitet nun erneut mit Trainer Mike Vrabel zusammen. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag äußerte sich Byard zu den Gemeinsamkeiten zwischen dem Vrabel aus Tennessee und dem aktuellen Trainer.

„Er ist noch immer derselbe Typ, ehrlich gesagt“, sagte Byard laut Karen Guregian von MassLive.com. „Er ist genau der Mann, den ich aus Tennessee kenne – voller Energie, der das gesamte Team coacht und zwischen Offensive, Defensive und Special Teams hin- und herläuft. Ich sehe keinerlei Unterschied.“

Am Dienstag beobachtete Byard, wie Vrabel sogar an den Punt-Übungen teilnahm. „Er ist die lauteste Stimme auf dem Feld“, erklärte Byard. „Er coacht die Spieler, stellt sicher, dass ihre Technik stimmt, und lobt sie, wenn sie etwas gut machen. Definitiv derselbe Typ, den ich aus Tennessee kenne.“

Auch Receiver Romeo Doubs, der zuvor noch nicht unter Vrabel gespielt hat, zeigte sich begeistert: „Ich liebe ihn. Ein sehr energiegeladener Typ. Ein Trainer, der die Spieler versteht, weil er selbst eine erfolgreiche Karriere als Spieler in dieser Liga hatte und sich hochgearbeitet hat. Es ist selten, einen Headcoach zu haben, der so nah an den Spielern ist. Ich fühle mich wirklich gesegnet, mit ihm zusammenzuarbeiten.“

Für Vrabel und die Patriots wäre es das Beste, wenn sich die aktuelle, nicht fußballbezogene Kontroverse beruhigt. Vor drei Wochen erreichte die Situation einen Höhepunkt, als Vrabel den dritten Tag des Drafts verpasste. Sollte die Flut an Enthüllungen durch TMZ und den New York Post nachlassen und die andere beteiligte Partei auf eine öffentliche Stellungnahme verzichten, könnte die Angelegenheit bis zum ersten Spieltag der Saison in den Hintergrund treten.